dibkom - "Deutsches Institut für Breitbandkommunikation GmbH"
Gründungsanlass
Anlass für die Gründung der dibkom im Jahre 2002 war die Erkenntnis, dass es keine Berufsbilder für den Bereich der Breitbandkommunikation gibt, die den heutigen hohen Anforderungen an die Qualifikation von Fachkräften gerecht werden. Moderne Kabelfernsehnetze stellen hochwertige Kommunikationssysteme dar, die nur bei fachgerechtem Aufbau sicher funktionieren.
Verschärfte Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) sowie moderne Formen von Breitbandnetzen, die z.B. ausschließlich auf dem Einsatz von Lichtwellenleitertechnik basieren, verlangen nach einem hohen Grad an Sachkenntnis bei der Installation.
Ziele der dibkom
Die dibkom GmbH verfolgt satzungsgemäß ausschließlich gemeinnützige Ziele wie z. B.:
- Schulung und Zertifizierung von Fachkräften für Breitbandnetze auf Basis eigener Ausbildungs- und Prüfungspläne
- Veröffentlichung von praxisnahen Handbüchern auf dem Gebiet der Breitbandkommunikation
- Zertifizierung von Fachbetrieben und Schulungseinrichtungen
- Mitarbeit in der nationalen und internationalen Normung auf dem Gebiet der Breitbandkommunikation
- Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen
- Forschung auf dem Gebiet der Breitbandkommunikation.
Arbeitsweise der dibkom
Die dibkom prüft zertifizierungswillige Fachkräfte auf ihr Wissen und Können in einem definierten Fachgebiet und erteilt ihnen im Falle des Bestehens dieser Prüfung das entsprechende dibkom-Zertifikat.
Daneben werden auch Fachbetriebe und Schulungseinrichtungen zertifiziert, nachdem sie ein umfassendes Auditprogramm der dibkom erfolgreich absolviert haben.
Mit diesem Zertifizierungssystem stellt die dibkom sicher, dass sich kompetente Auftragnehmer von "unqualifizierten Wettbewerbern" abheben können, und dass Auftraggeber die Qualifikation potentieller Auftragnehmer erkennen können.
Organe der dibkom
Neben den Gesellschaftern und der Geschäftsführung wurde als weiteres Organ der dibkom GmbH ein Beirat eingerichtet, dem namhafte Experten aus den verschiedensten Teilbereichen der Kabelnetzbranche angehören. Diese tragen seit der Gründung der dibkom ganz wesentlich zum Erfolg der verschiedenen dibkom-Aktivitäten bei.
Gesellschafter der dibkom
Die Verantwortung für die Geschicke der dibkom tragen die nachfolgend aufgeführten vier Gesellschafter. Sie haben das Stammkapital erbracht, das für die Gründung der dibkom erforderlich war, und unterstützen die dibkom bis heute mit hohem persönlichen Einsatz.
| Firma Adams Consult GmbH & Co. KG Die Firma Adams Consult plant, betreut und steuert Projekte in den Bereichen Kommunikationstechnik und Umwelttechnik. Darüber hinaus betreibt die Firma eigene Kabelnetze in Groß-Gerau. Homepage: |
| Robert Neuberger Herr Neuberger setzte unter anderem als Gründer und Geschäftsführer der Firma CDS GmbH mit dem führenden Kabelnetz-Planungstool AND einen Branchenstandard. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren in zahlreichen Verbänden und Organisationen aktiv. Er ist Träger des begehrten ANGA-Oskars. e-Mail: Robert.Neuberger @and-cds.com |
| Prof. Dr.-Ing. Dieter Schwarzenau Prof. Schwarzenau ist seit 1998 Professor für Kommunikationstechnik an der Hochschule Magdeburg-Stendal und war davor über 8 Jahre lang in der Kabelbranche tätig. e-Mail: Dieter.Schwarzenau @hs-magdeburg.de |
| Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Elektrohandwerke mbH (WFE) Die WFE ist die Vertriebsgesellschaft des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Sie versteht sich als Dienstleistungspartner für alle elektro- und informationstechnischen Innungsbetriebe sowie der verbandlichen und verbandsnahen Organisationen. Ziel der WFE ist die Förderung wie auch Fortbildung der elektro- und informationstechnischen Innungsbetriebe. Der ZVEH setzt sich für die wirtschaftlichen und politischen Interessen von ca. 80.000 elektro- und informationstechnischen Betrieben mit einem Umsatzvolumen von ca. 35 Mrd. Euro auf nationaler und internationaler Ebene ein. e-Mail: wfe @zveh.de |




